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Jüdischer "Empörungsrat" fordert Rechtsbeugung - Jewish “Council of Indignation” Demands a Perversion of Justice.

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Schweiz Magazin 21 November 2013

Nachdem bekannt wurde, dass der Kunstsammler Cornelius Gurlitt mehr als 300 Bilder aus dem Münchner Kunstschatz zurückbekommt, kritisiert der Zentralrat der Juden in der "Süddeutschen Zeitung" das Vorhaben der Staatsanwaltschaft. Er fordert "Sensibilität und Verantwortung". Gemeint ist damit jedoch etwas ganz anderes

Taktisch ausgeklügelt benutzt man fragwürdige Umschreibungen um sich zu bereichern. Es gehe "nicht nur um den Rechtsanspruch auf Restitution", so lässt man aus dem "Empörungsrat" verlauten, den Milliarden Zugewinn schon fest in den Augen. Sogleich folgen auch die ebenfalls bekannten Phrasen von "moralischer und historischer Dimension", ebenfalls immer wieder sehr praktisch und nützlich wenn es darum geht etwas für sich herauszuschlagen.

Sogleich wird von der deutschen Bundesregierung die Beugung des Rechts gefordert. Man solle "den Opfern von damals zur Würde von heute verhelfen". In Anbetracht der Milliarden die bereits von Deutschland in den letzten fast 60 Jahren zur Wiedergutmnachung gezahlt wurden, muss eigentlich genug Würde vorhanden sein. Wenn nicht, dann liegt das sicher nicht an Deutschlands bisheriger Zahlungsbereitschaft.

Zuvor hatte schon der Jüdische Weltkongress von Deutschland verlangt, die Deutschen müssten die Gesetze um die Verjährungsfristen ändern, um Gurlitt um seine Bilder zu erleichtern.

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/deutschland/17291-Deutschland-Jdischer-Emprungsrat-fordert-Rechtsbeugung.html
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