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Public Colloquium and Evening Discussion with Simon Goodman, Central Institute of Art History Munich, 10 October 2018

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PROGRAMM
[Programm als PDF]

Wednesday, 10 October
Venue: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Room 242

2.30 pm // Welcome 
Ulrich Pfisterer
, Director, Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Munich

2.50 pm // Introduction     
Richard Kurin, Distinguished Scholar and Ambassador-at-Large, Smithsonian Institution; PREP Co-Chair
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3.10 pm   
Jane Milosch, Director, Smithsonian Provenance Research Exchange Program, Smithsonian Institution, Washington, D.C.; PREP Steering Committee
The PREP Network: Bringing Provenance to the Front of the House

3.20 pm    
Works on Paper – a challenge for provenance research

Katja Lindenau, Provenance Researcher, Dresden State Art Collections, Museum of Prints, Drawings and Photographs

Emily Löffler, Provenance Researcher, Direktion Landesmuseum Mainz, Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz

Sebastian Schlegel, Provenance Researcher, Klassik Stiftung Weimar

3.30 pm
FOCUS: Antiquities / Ancient Objects
SESSION: “The Fate of Antiquities in the Nazi Era”, Part I

Session Chairs:
Richard Kurin, Distinguished Scholar and Ambassador-at-Large, Smithsonian Institution; PREP Co-Chair
Hermann Parzinger
, President, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Berlin; PREP Co-Chair

Irene Bald Romano, Professor of Art History and Anthropology; Curator of Mediterranean Archaeology, Arizona State Museum, University of Arizona
The Fate of Antiquities in the Nazi Era: Defining the Issues, Research Questions, and Approaches
Laura Puritani, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Projekt Archaeologica, Staatliche Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Berlin
Göring’s Collection of Antiquities at Carinhall

Meike Hopp, Provenance Researcher, Zentralinstitut für Kunstgeschichte
The Antiquities Market in Germany in the 1920s to 1940s

4.10 p.m. // Responses, followed by discussion
Natascha Sojc, Professor, Universität Augsburg
Hermann Parzinger, President, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Berlin

-  4.30 p.m. Coffee  -

5.00 p.m. 
FOCUS: Antiquities / Ancient Objects
SESSION:
"The Fate of Antiquities in the Nazi Era", Part II
Session Chairs: Richard Kurin, Distinguished Scholar and Ambassador-at-Large, Smithsonian Institution; PREP Co-Chair

Hermann Parzinger, President, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Berlin

Maria Obenaus, Research Assistant, Deutsches Zentrum Kulturgutverluste Magdeburg and Staatliche Kunstsammlungen Dresden
An Overview of Export-regulations in the Mediterranean and the Role of Ancient Objects in the German
"List of Nationally Important Art Treasures"
Anne Flannery, Head of Museum Archives/Digital Content Specialist, The Oriental Institute of the University of Chicago
Archaeological Explorations in the Near East and the Impact of the Nazis
Elizabeth Dospěl Williams, Assistant Curator, Byzantine Collection Dumbarton Oaks
Research Library and Collection, Washington, D.C.

Before and After "L'Art Byzantin (1931)"
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5.35 p.m. // Responses, followed by discussion
Natascha Sojc, Universität Augsburg
Hermann Parzinger, President, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Berlin; PREP Co-Chair


Dieser Veranstaltung ist Teil des öffentlichen Programms des German/American Provenance Research Exchange Program for Museum Professionals (PREP). Das deutsch-amerikanische Austauschprogramm wendet sich an Museumsfachleute aus Deutschland und den USA, die mit Provenienzforschung und der Erforschung des nationalsozialistischen Kunstraubs befasst sind. Vorrangiges Ziel ist der Aufbau eines professionellen Netzwerkes. Thematisch wird das Programm verstärkt asiatische Kunst, Kunstgewerbe sowie Grafik/Arbeiten auf Papier einbeziehen und so den Rahmen der bisherigen Provenienzforschung zur NS-Zeit erweitern. PREP wird zum größten Teil durch das Deutsche Programm für transatlantische Begegnung finanziert. Auch die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien unterstützt PREP finanziell.

Partnerinstitutionen und Struktur des Austauschprogramms:
Neben den Organisatoren, der Smithsonian Institution und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz/Staatliche Museen zu Berlin wurden als Partner des PREP gewonnen: Das Metropolitan Museum of Art, New York, das Getty Research Institute, Los Angeles, die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und das Zentralinstitut für Kunstgeschichte München. Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste (DZK) wirkt in beratender Funktion mit.

Diese Partner werden in den Jahren 2017 bis 2019 in ihrer jeweiligen Stadt sechs einwöchige Treffen mit Workshops, Besichtigungen und öffentlichen Veranstaltungen ausrichten (New York – Berlin in 2017; Los Angeles – München in 2018; Washington DC – Dresden in 2019). An jeder Station wird PREP ein öffentliches Programm anbieten, um über die Provenienzforschung an deutschen und amerikanischen Museen zu informieren.

Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier... https://www.smb.museum/museen-und-einrichtungen/zentralarchiv/forschung/provenienzforschung-am-zentralarchiv/deutsch-amerikanisches-austauschprogramm-zur-provenienzforschung-fuer-museen-prep-2017-2019.html

Deutsch-Amerikanisches Austauschprogramm zur Provenienzforschung für Museen (PREP), 2017-2019

Das deutsch-amerikanische Austauschprogramm PREP wurde von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und der Smithsonian Institution eingerichtet. Ziel ist die systematische Vernetzung der Provenienzforscher in Museen beider Länder.

Das deutsch-amerikanische Austauschprogramm PREP wurde von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und der Smithsonian Institution eingerichtet. Ziel ist die systematische Vernetzung der Provenienzforscher in Museen beider Länder.

PREP steht für German/American Provenance Research Exchange Program for Museum Professionals. Das deutsch-amerikanische Austauschprogramm wendet sich an Museumsfachleute aus Deutschland und den USA, die mit Provenienzforschung und der Erforschung des nationalsozialistischen Kunstraubs befasst sind. Vorrangiges Ziel ist der Aufbau eines professionellen Netzwerkes. Thematisch wird das Programm verstärkt asiatische Kunst, Kunstgewerbe sowie Grafik/Arbeiten auf Papier einbeziehen und so den Rahmen der bisherigen Provenienzforschung zur NS-Zeit erweitern. PREP wird zum größten Teil durch das Deutsche Programm für transatlantische Begegnung finanziert. Auch die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien unterstützt PREP finanziell.

Wer kann an PREP teilnehmen?

Das Programm richtet sich an die verschiedenen mit Provenienzforschung befassten Berufsgruppen in Museen und Forschungseinrichtungen, allen voran an Wissenschaftler/Kustoden und Provenienzforscher. Einbezogen werden auch Archivare, Juristen sowie Spezialisten der digital humanities. Doktoranden und Volontäre an Museen sind ebenfalls eingeladen am Austauschprogramm teilzunehmen.

Partnerinstitutionen und Struktur des Austauschprogramms

Neben den Organisatoren, der Smithsonian Institution und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz/Staatliche Museen zu Berlin wurden als Partner des PREP gewonnen: Das Metropolitan Museum of Art, New York, das Getty Research Institute, Los Angeles, die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und das Zentralinstitut für Kunstgeschichte München. Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste (DZK) wirkt in beratender Funktion mit.

Diese Partner werden in den Jahren 2017 bis 2019 in ihrer jeweiligen Stadt sechs einwöchige Treffen mit Workshops, Besichtigungen und öffentlichen Veranstaltungen ausrichten (New York – Berlin in 2017; Los Angeles – München in 2018; Washington DC – Dresden in 2019). An jeder Station wird PREP ein öffentliches Programm anbieten, um über die Provenienzforschung an deutschen und amerikanischen Museen zu informieren.

Informationen zum Bewerbungsverfahren

Die Bewerbung ist ab sofort bis zum 28. September 2018 möglich.
Informationen finden Sie hier (PDF, 620 kb).

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