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Challenges of Current and Future Transnational Provenance Research / Tracing Shared Heritage, Discussion, Central Institute of Art History Munich, 12 October 2018

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PROGRAMM
[Programm als PDF]

Friday, 12 October
Venue: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Courtyard North

4.00 p.m.
Public podium discussion in cooperation with "Arbeitskreis deutscher und polnischer Kunsthistoriker und Denkmalpfleger" [zur Veranstaltung]
Moderation: Christian Fuhrmeister, Research Department, Zentralinstitut für Kunstgeschichte; PREP Steering Committee

Krista Kodres, Professor, Institute of Art History and Visual Culture, Estonian Academy of Arts, Tallinn, and Senior Researcher, Institute of History, University of Tallinn

Jane Milosch, Director, Smithsonian Provenance Research Exchange Program, Smithsonian Institution, Washington, D.C.; PREP Steering Committee

Małgorzata Omilanowska, Professor, Institute of Art History, University of Gdansk, Institute of Art of the Polish Academy of Sciences, Warsaw

Ojārs Spārītis, Professor, Latvian Academy of Arts

Dieser Veranstaltung ist Teil des öffentlichen Programms des German/American Provenance Research Exchange Program for Museum Professionals (PREP). Das deutsch-amerikanische Austauschprogramm wendet sich an Museumsfachleute aus Deutschland und den USA, die mit Provenienzforschung und der Erforschung des nationalsozialistischen Kunstraubs befasst sind. Vorrangiges Ziel ist der Aufbau eines professionellen Netzwerkes. Thematisch wird das Programm verstärkt asiatische Kunst, Kunstgewerbe sowie Grafik/Arbeiten auf Papier einbeziehen und so den Rahmen der bisherigen Provenienzforschung zur NS-Zeit erweitern. PREP wird zum größten Teil durch das Deutsche Programm für transatlantische Begegnung finanziert. Auch die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien unterstützt PREP finanziell.

Partnerinstitutionen und Struktur des Austauschprogramms:
Neben den Organisatoren, der Smithsonian Institution und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz/Staatliche Museen zu Berlin wurden als Partner des PREP gewonnen: Das Metropolitan Museum of Art, New York, das Getty Research Institute, Los Angeles, die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und das Zentralinstitut für Kunstgeschichte München. Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste (DZK) wirkt in beratender Funktion mit.

Diese Partner werden in den Jahren 2017 bis 2019 in ihrer jeweiligen Stadt sechs einwöchige Treffen mit Workshops, Besichtigungen und öffentlichen Veranstaltungen ausrichten (New York – Berlin in 2017; Los Angeles – München in 2018; Washington DC – Dresden in 2019). An jeder Station wird PREP ein öffentliches Programm anbieten, um über die Provenienzforschung an deutschen und amerikanischen Museen zu informieren.

Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier.. https://www.smb.museum/museen-und-einrichtungen/zentralarchiv/forschung/provenienzforschung-am-zentralarchiv/deutsch-amerikanisches-austauschprogramm-zur-provenienzforschung-fuer-museen-prep-2017-2019.html

Deutsch-Amerikanisches Austauschprogramm zur Provenienzforschung für Museen (PREP), 2017-2019

Das deutsch-amerikanische Austauschprogramm PREP wurde von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und der Smithsonian Institution eingerichtet. Ziel ist die systematische Vernetzung der Provenienzforscher in Museen beider Länder.

Das deutsch-amerikanische Austauschprogramm PREP wurde von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und der Smithsonian Institution eingerichtet. Ziel ist die systematische Vernetzung der Provenienzforscher in Museen beider Länder.

PREP steht für German/American Provenance Research Exchange Program for Museum Professionals. Das deutsch-amerikanische Austauschprogramm wendet sich an Museumsfachleute aus Deutschland und den USA, die mit Provenienzforschung und der Erforschung des nationalsozialistischen Kunstraubs befasst sind. Vorrangiges Ziel ist der Aufbau eines professionellen Netzwerkes. Thematisch wird das Programm verstärkt asiatische Kunst, Kunstgewerbe sowie Grafik/Arbeiten auf Papier einbeziehen und so den Rahmen der bisherigen Provenienzforschung zur NS-Zeit erweitern. PREP wird zum größten Teil durch das Deutsche Programm für transatlantische Begegnung finanziert. Auch die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien unterstützt PREP finanziell.

Wer kann an PREP teilnehmen?

Das Programm richtet sich an die verschiedenen mit Provenienzforschung befassten Berufsgruppen in Museen und Forschungseinrichtungen, allen voran an Wissenschaftler/Kustoden und Provenienzforscher. Einbezogen werden auch Archivare, Juristen sowie Spezialisten der digital humanities. Doktoranden und Volontäre an Museen sind ebenfalls eingeladen am Austauschprogramm teilzunehmen.

Partnerinstitutionen und Struktur des Austauschprogramms

Neben den Organisatoren, der Smithsonian Institution und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz/Staatliche Museen zu Berlin wurden als Partner des PREP gewonnen: Das Metropolitan Museum of Art, New York, das Getty Research Institute, Los Angeles, die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und das Zentralinstitut für Kunstgeschichte München. Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste (DZK) wirkt in beratender Funktion mit.

Diese Partner werden in den Jahren 2017 bis 2019 in ihrer jeweiligen Stadt sechs einwöchige Treffen mit Workshops, Besichtigungen und öffentlichen Veranstaltungen ausrichten (New York – Berlin in 2017; Los Angeles – München in 2018; Washington DC – Dresden in 2019). An jeder Station wird PREP ein öffentliches Programm anbieten, um über die Provenienzforschung an deutschen und amerikanischen Museen zu informieren.

Informationen zum Bewerbungsverfahren

Die Bewerbung ist ab sofort bis zum 28. September 2018 möglich.
Informationen finden Sie hier (PDF, 620 kb).

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